Berlin - Impressionen einer Metropole Berlin, Oberbaumbrücke und Fernsehturm

Karl Heinrich Möller

Karl Heinrich Möller wurde am 22. Dezember 1802 als Sohn eines Steinmetzes in Berlin geboren und starb am 21. April 1882 ebenfalls in Berlin.
Er war ein Berliner Bildhauer.

Möller, der sich in der Werkstatt seines Vaters handwerkliche Kenntnisse angeeignet hatte, studierte zunächst an der Berliner Akademie bei August Kiß, bevor er eine Tätigkeit im Atelier von Christian Daniel Rauch aufnahm, für das er u.a. auch die römischen Bäder im Park von Sanssouci in Potsdam renovierte.
Nachdem Möller 1840 das Atelier von Rauch verlassen hatte, schuf er die "Gruppe tanzender Kinder", "Das Mädchen mit dem Hunde" und eine Porträtstatue des Prinzen Albrecht von Preußen für das Schloss in Kamenz (Sachsen).
Möller arbeitete auch in Budapest und Königsberg, wo er an der von Friedrich August Stüler erbauten Universität die Allegorien der Naturkunde und der Mathematik schuf.

Seine Studienreisen führten Möller 1855 nach Paris und 1872 nach Italien.
1861 nahm er eine Lehrtätigkeit an der Berliner Akademie auf. 1869 wurde er dort Mitglied.
Für das Berliner Schloss fertigte Möller mehrere Statuen an.
Karl Heinrich Möller starb am 21. April 1882 im Alter von 80 Jahren in Berlin.

Seine Werke in Berlin
Knabe mit Neufundländer, Nationalgalerie in Berlin-Mitte
Mitarbeit am plastischen Bauschmuck des Neuen Museums in Berlin-Mitte
Marmorgruppe "Athene bewaffnet den Krieger", Schlossbrücke in Berlin-Mitte
Gruppe Tanzende Kinder, Schloss Charlottenburg in Berlin-Charlottenburg

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