Vertretern der klassizistischen Bildhauerei, wie beispielsweise
Johann Gottfried Schadow, Christian Daniel Rauch und Christian Friedrich Tieck ausgestellt sind.
Hier steht auch das Original-Gipsmodell der von Schadow angefertigten "Prinzessinnengruppe", die die
Kronprinzessin Luise mit ihrer Schwester Friederike zeigt.
Dem Kirchenbau gingen langjährige Planungen voraus, ehe sich König Friedrich Wilhelm III endgültig auf einen Entwurf Schinkels festlegte.
So entstand eine Kirche mit flachem Dach und roter Backsteinfassade. Die gusseisernen Türflügel und die Schmuckelemente gestaltete Friedrich Tieck.
Diese erste neogotische Backsteinkirche der Region war Vorbild für viele andere, die in den Folgejahren in Preußen entstanden.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Friedrichswerdersche Kirche schwer beschädigt.
Zur 750 Jahr-Feier Berlins wurde die Kirche zum Museum ausgestaltet und der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben.
1997 wurde das Gebäude erneut umfangreich restauriert, wobei man auf alte Gräber des ehemaligen Friedhofs stieß.
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Friedrichswerdersche Kirche
Die Friedrichswerdersche Kirche wurde in den Jahren 1824-1830 von
Karl Friedrich Schinkel erbaut und gehört zu den Hauptwerken der deutschen Neogotik. Seit 1987 beherbergt sie das Schinkel-Museum, in dem Werke von