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Kreuzbergdenkmal
König Friedrich Wilhelm III selbst hatte die Grundsteinlegung im Jahre 1818 in Gegenwart des ehemaligen Verbündeten, Zar Alexander I von Russland, vorgenommen.

Das gusseiserne Denkmal wurde nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel in neogotischem Stil errichtet. Die Spitzsäule wird gekrönt von einem Eisernen Kreuz, das ebenfalls von Schinkel entworfen wurde und als Kriegsauszeichnung von Friedrich Wilhelm III - zunächst nur für die Befreiungskriege - gestiftet wurde.
Die Säule erinnert an die Schlachten bei Großgörschen, Paris, Belle-Alliance (Waterloo) und die Völkerschlacht bei Leipzig.
Die Bildhauer waren u.a. Christian Daniel Rauch, Ludwig Wichmann und Friedrich Tieck.

1878 ließ Kaiser Wilhelm I das Denkmal mittels Hydraulik auf einen acht Meter hohen Sockel stellen. In den Katakomben dieses Sockels lagern seit rund zwanzig Jahren bedeutende historische Skulpturen, darunter 12 Genien von Schinkel, die wichtige Schlachten der Befreiungskriege symbolisieren und ein Wandfries von Johann Gottfried Schadow, das ursprünglich für die Münze am Werderschen Markt geschaffen wurde.
Des Weiteren lagert hier auch der Abguss einer der Pferdeköpfe der Quadriga auf dem Brandenburger Tor.
Einmal im Monat haben Interessierte nach Anmeldung beim Bezirksamt die Möglichkeit, einen Spaziergang durch die verschiedenen Epochen der Berliner Stadtgeschichte zu unternehmen.

Der Viktoriapark und der künstliche Wasserfall entstanden Ende des 19. Jahrunderts.

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Kreuzbergdenkmal

Auf dem 66 Meter hohen Kreuzberg im Berliner Bezirk Kreuzberg steht das im Jahre 1821 eingeweihte deutsche Nationaldenkmal, das an die Siege in den Befreiungskriegen (1813-1815) erinnern soll.

Berlin, Kreuzbergdenkmal

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