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Liste der Hohenzollern

Die Hohenzollern

Die Geschichte der Hohenzollern, eines der ältesten und bedeutendsten Adelsgeschlechter im deutschsprachigen Raum, beginnt Mitte des 11. Jahrhunderts.
Der älteste erwähnte Spross der Zollern ist Graf Burkhard I, der wahrscheinlich dem Geschlecht der Burchardinger entstammte und im Jahre 1061 ums Leben kam.
Ihm folgten Friedrich I, Friedrich II und Friedrich III.

Ab 1214 verzweigte sich das Geschlecht in die fränkische, brandenburg-preußische und die schwäbische Linie.
1363 wurde die fränkische Linie von Kaiser Karl IV in den Reichsfürstenstand erhoben und erhielt 1417 die brandenburgische Kurwürde.
Mitte des 16. Jahrhunderts nahmen die Zollern den Namen Hohenzollern an.

Während sowohl die fränkische als auch die brandenburg-preußische Linie zum Protestantismus konvertierte, blieb die schwäbische Linie katholisch.
Die brandenburgischen Hohenzollern erhielten 1618 das Herzogtum Preußen als polnisches Lehen.

Die wichtigsten Vertreter der Hohenzollern in Preußen waren der Große Kurfürst, Friedrich I, der 1701 die Königswürde erwarb, der Soldatenkönig und natürlich Friedrich der Große.
Nach der Einigung Deutschlands durch Otto von Bismarck wurde Wilhelm I die Kaiserkrone übertragen.
Sein Enkel Wilhelm II musste nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges abdanken und war somit der letzte Monarch Deutschlands.
Von 1866 bis 1947 stellten die Hohenzollern die rumänischen Könige.

Die Stammburg der Hohenzollern steht auf dem Burgberg bei Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg). Die erste mittelalterliche Burg geht wahrscheinlich auf das 11. Jahrhundert zurück. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde sie vollständig zerstört und durch einen Neubau ersetzt.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg fiel sie an die Habsburger und wurde während des Österreichischen Erbfolgekriegs im Winter 1744/45 von französischen Truppen besetzt.
In den Folgejahren verfiel die Burg zu einer Ruine. Nur die St. Michaelskapelle blieb erhalten.
Friedrich Wilhelm IV ließ die Burg von seinem Hofarchitekten Friedrich August Stüler, einem Schüler von Karl Friedrich Schinkel, wiederaufbauen. Am 3. Oktober 1867 wurde der Bau im Beisein von Wilhelm I eingeweiht.

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