Berlin Impressionen einer Metropole Stadtführungen

Berlin, Haus der Kulturen der Welt Berlin, Hauptbahnhof Berlin, Nikolaiviertel Berlin, Reichstagsgebäude Berlin, Alte Staatsbibliothek


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Gastbeiträge

Sportreise nach Berlin

Die größte Stadt unseres Landes hat natürlich auch im Spitzensport jede Menge zu bieten. Seien es die Fußballer der "alten Dame" Hertha BSC die 2011 souverän in die Bundesliga aufgestiegen sind oder die Basketball- respektive Eishockeymannschaften ALBA und Eisbären die beide zu den absoluten Aushängeschildern ihrer Sportarten gehören. Somit gibt es, gerade an den Wochenenden, auch eine Art Sporttourismus der in unsere Hauptstadt führt. Denn wenn beispielsweise die großen Vereine der Fußball-Bundesliga ins altehrwürdige Olympiastadion nach Berlin kommen strömen teilweise über 60.000 Menschen ins Westend, am Rande des Bezirks Berlin-Wilmersdorf, kurz vor Spandau. Unter diesen sind dann auch eine Menge an Gästefans oder Fans aus dem Umland wie Mecklenburg-Vorpommern oder natürlich Brandenburg. Ein besonderes Highlight ist auch das jährlich in Berlin ausgetragene DFB-Pokal-Endspiel. Da die Hertha leider schon meist in früheren Runden ausscheidet kommen dann Fanlager zweier auswärtiger Mannschaften in die Metropole und feiern meist zusammen eine tolle Party. Die Stadt ist für solche "Kleinigkeiten" natürlich bestens gerüstet. Denn wer einmal auf der Fanmeile zur FIFA-Weltmeisterschaft 2006 zu Gast war, weiß was Berlin betreuen kann. Möglich machen den nahezu reibungslosen Ablauf der Events mit An- und Abreise, Übernachtungen, Ticketing und Catering aber viele Glieder in den langen Veranstaltungsketten. Eine von diesen sind Reiseagenturen die auf Sporttourismus spezialisiert sind. Auf deren Homepage, wie beispielsweise wwww.solegro.de, kann man sich problemlos über alle möglichen Events informieren und bekommt dann ein spezielles Paket angeboten, das aus vielen Einzelleistungen besteht und dem Besucher jegliche Vorbereitungsarbeiten abnimmt. Man bekommt eine Anreisemöglichkeit, ein Hotel, die Karten, sei es fürs Olympiastadion oder die O²-World, Verpflegungsangebote, als auch Sightseeing-Trips ausgearbeitet. Diese bestehen dann zum Beispiel aus einem Besuch des Brandenburger Tors oder des Reichstagsgebäudes bzw. des Regierungsviertels. Alles in allem stellen solche Trips also alles bereit, was für ein interessantes Wochenende benötigt wird, doch gerade in Berlin ist so etwas ja eh nicht schwer zu realisieren....
(Autor: Tim Maier, 20.10.2011)

Sprach-und Städtereise nach Berlin

Gemäß einem Mythos sei Berlin die "drittgrößte Stadt der Türkei hinter Istanbul und Ankara". Diese Aussage ist mit Sicherheit fragwürdig, doch tatsächlich ist Berlin eine sehr internationale Stadt mit Bewohnern aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturkreisen. Dies ist kein Zufall, denn unsere Hauptstadt ist sehr weltoffen und sozial eingestellt und eignet sich daher optimal für Einwanderer, die einen guten Start in eine neue Kultur bzw. ein neues Umfeld schaffen wollen. Denn Berlin ist, was die Integration von Menschen im Allgemeinen angeht, absolute Weltspitze. Berlin ist aber auch Destination vieler Sprachreisen, die nach Deutschland gehen. Denn neben der aufgeschlossen Bevölkerung bietet Berlin natürlich noch etliche weitere Vorzüge, die die Stadt für einen Sprach-Aufenthalt interessant machen. Besonders die Deutsche Geschichte wurde ja zu weiten Teilen in unserer Hauptstadt geschrieben, denn diese stand über die Jahre hinweg nahezu immer im Brennpunkt des Geschehens. Sei es zu Zeiten des Bayrisch-Preußischen Krieges Mitte des 19. Jahrhunderts, während der Zeit der Weimarer Republik oder natürlich jüngst zu Zeiten des Kalten Krieges. Gerade wenn man über zuletzt genannten mehr erfahren möchte bietet sich natürlich keine Stadt mehr an, als das ehemals zweigeteilte Berlin. Hier können die "wissbegierigen Sprachreisler" sich ein authentisches Bild davon machen, wie Berlin zu Zeiten der Teilung aussah, da ja noch viele Denkmäler oder Museen über die damalige Zeit existieren, seien es Reste der Berliner Mauer, oder das äußerst interessante Museum Checkpoint Charly. Doch eben gerade auch auf Grund der Weltoffenheit der besonderen Berliner Bevölkerung eignet sich Berlin so gut für solche Trips. Denn mit den sympathischen Berlinern kommt man meistens leicht ins Gespräch. Problematisch ist dabei lediglich der spezielle Dialekt für die Studenten oder Schüler, denn dafür könnte ja so mancher Deutscher noch sein eigenes Wörterbuch gebrauchen....
(Autor: Tim Maier, 20.10.2011)

Spreerundfahrt durch die Hauptstadt

Unsere Hauptstadt bietet viel, sommers wie winters. Egal ob man nur einen Wochenendtrip unternimmt oder mehrere Tage zu Gast ist. Das Angebot ist nahezu unerschöpflich. Bei schlechterem Wetter bietet sich ein Besuch in einem der tollen Museen in der Stadt an oder eventuell ein Abstecher zu einer Sportveranstaltung wie einem Spiel der Eisbären in der neuen O²-World. Doch gerade natürlich bei Sonnenschein ist Berlin traumhaft. Flanieren oder einen Kaffee trinken gehen, Fahrradfahren oder einen der 11 Bezirke genauer unter die Lupe nehmen, das alles sind interessante Alternativen. Besonders attraktiv ist gerade aber auch eine Spreerundfahrt durch die Berliner Innenstadt. Diese kostet fünf bis zehn Euro pro Teilnehmer und dauert circa 1,5 bis 2 Stunden. Man erhält dann eine etwa acht Kilometer lange Fahrt, die an vielen der unzähligen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt, über die man natürlich ausführlich informiert wird. So passiert man während seiner Fahrt beispielsweise das Nikolaiviertel, auf das man vom Wasser aus einen wunderschönen Blick erhält. Hier kann man nicht nur die altehrwürdigen Fassaden des ältesten Stadtviertels unserer Hauptstadt bestaunen, sondern sieht im Hintergrund auch den langen Berliner Fernsehturm und die Türme der Nikolai-Kirche in die Wolken ragen. Auch der Berliner Dom und die Museumsinsel sind Teil der Rundtour. Zwar kann man selbstverständlich während der Fahrt weder die evangelische Prunkkirche, noch eines der etlichen Museen besichtigen. Nichts desto trotz erhält man von den Reiseführern eine Menge an interessanten Insiderinformationen, die für einen späteren Besuch an Land dann von großem Interesse sein können. Überhaupt bietet sich so eine "Mini-Kreuzfahrt" besonders zu Beginn oder Ende des Berlin-Aufenthalts an, da sie einen schönen Überblick über die vielen Reize der Berliner Innenstadt bietet. Je nach dem kann man sich dann während der Fahrt überlegen, welche der vielen Highlights für einen selbst von Interesse sind, bzw. ob man bei seinen vorangegangenen Besuchen ähnliche Erkenntnisse und Eindrücke gewonnen hat, wie sie der Reiseleiter versucht verbal zu vermitteln.
(Autor: Tim Maier, 20.10.2011)

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