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Bodemuseum
Benannt wurde es zunächst nach Kaiser Friedrich III, der als "99-Tage-Kaiser" in die Geschichte einging. Der Architekt war Ernst von Ihne.
Seit 1956 trägt das Museum den Namen seines ersten Direktors, Wilhelm von Bode

Die Renovierungsarbeiten an dem während des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigten Gebäude erfolgten nur zögerlich und die Ausführung war mangelhaft, so dass Ende 1990 eine Generalinstandsetzung beschlossen wurde.

Im Oktober 2006 wurde der "Louvre von Berlin" wiedereröffnet, wie eine französische Zeitung titelte.
Die Renovierungskosten beliefen sich auf über 150 Millionen Euro.

In der Kuppelhalle steht eine Kopie des von Andreas Schlüter angefertigten Reiterstandbilds von Friedrich Wilhelm, dem Großen Kurfürsten.

Im Museum untergebracht sind die Skulpturensammlung, das Museum für Byzantinische Kunst, das Münzkabinett, eine Gemäldegalerie sowie das Tiepolo-Kabinett.

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Bodemuseum

Im Jahre 1904 wurde das neobarocke Museum eröffnet. Es ist Teil der Museumsinsel und gehört damit zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Berlin, Bodemuseum

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